Dr. phil. Eckehard A. Hilf
Dr. phil. Eckehard A. Hilf

Ein Kind versteht die Rede seiner Umgebung

 

noch bevor es reden gelernt hat. Deshalb sind klare Anweisung und deutliche Beschreibung mustergültige Erziehungsmittel.

 

8-30,13

 

Im Unterschied zum Erziehen durch Erlebnis ist das Erziehen durch Sprache auf Wiederholung und Vergessen der einzelnen Lernschritte angewiesen. Es gibt das Wort Routine dafür, dessen Inhalt meistens verpönt ist. Aber er spielt beim Menschwerden eine wichtige Rolle. Ohne Routinen wären wir noch in der Steinzeit.

 

Manche Kinder lernen schnell und bemeistern die Routinen viel eher als ihre Kollegen. Man nennt sie dann Hochbegabte.

 

Es gibt Schulen, in denen diese Hochbegabten völlig unauffällig integriert sind, ebenso wie die Minderbegabten oder Behinderten. Man findet sie auf dem ganzen Erdball versteut. Zum Beispiel die Regenbogenschule, Escuela Arco Iris, in Paraguay (www.escuela-arcoiris.com). Lehrkräfte und Mitschüler freuen sich über die einen, wie sie sich auch der anderen annehmen. Dagegen ist in unserer "Leistungsgesellschaft" ein System von Schule am Werk, das sowohl die sogenannt Hochbegabten, wie die langsamer Lernenden als Sonderfälle behandelt. (Abgesehen von dem viel schwereren Makel, dass Lernen aufgrund von Zwang auf die Dauer des Lebens gesehen völlig abträglich ist. Schon Alexander von Humboldt hat dies Anfang des 19. Jahrhunderts in seinem Buch "Südamerikanische Reise" publiziert und sein Bruder Wilhelm, immerhin Kultusminister des damals größten deutschen Staates, Preußen, hat in derselben Richtung auf die Freizügigkeit der Schulen hingewirkt.)

Das Wichtigste wäre, dass die Inhalte der Schule anders vermittelt werden. Die Schule bereitet aufs Leben im Allgemeinen und auf die Arbeitswelt im Besonderen vor. Es kommt weniger drauf an, das immer mehr praktizierte abfragbare Wissen während der Schulzeit zu trainieren, (was in den unzähligen Prüfungen oder "Klassenarbeiten" geschieht, die als Lernzeit verloren sind!), als darauf, dass die ehemaligen Schulkinder wissen, was auf sie als Erwachsene zukommt. Und wie sie sich die notwendigen Kniffs, damit umzugehen, aneignen.

 

Dies ist mein online-Kommentar zu einem Artikel im Badischen Tagblatt vom 13. November 2013, den ich auf meiner Facebookseite https://www.facebook.com/Peterharting veröffentlicht habe.

 

revidiert 1-23,14

 

Aber das ist lange her. Inzwischen herrscht Krieg, Weltkrieg, weil überall auf der Welt ein Kriegsnest besteht, an dem maßgebliche Leute zündeln, auch Spitzenpolitiker sind dabei, die benennen ihr Tun dann zwar anders, aber da oben an der Spitze sieht man eben schlecht herunter. Draußen donnert ein Herbstgewitter und in Schottland stimmt man ab, ob man groß-brit(ann)isch bleiben möchte. - Ist inzwischen wieder aktuell.

 

9-18,14

 

Die Welt wurde mit Völkerwanderung konfrontiert, die deutschsprachigen Länder im Besonderen. Manche halten das für ein geplantes Spiel von Hintergrundsmächten, aber ich glaube, dass darüber hinaus ein göttlicher Wille besteht, die Völker und Rassen behutsam zu vermengen, weil ihre Aufgabe als erfüllt gesehen wird. Das Tempo, in welchem das aber jetzt geschieht und anscheinend auf Pläne von Rassenideologen (mit umgekehrtem Vorzeichen) zurück geht, ist allerdings rücksichtslos. Hierbei sind irdisch materiell gelagerte Macht-Interessen im Spiel, die eine gesunde Entwicklung vorschnell zu ihren Gunsten ausnutzen. Sie werden das verhindern, was an wichtigen Impulsen durch die größere Mobilität oder Globalität erreicht werden sollte. Widersacher kochen ihr privates Süppchen gern auf der Flamme von vorauseilend und einseitig usurpiertem und in die Tat umgesetztem Wissen. Auf der anderen Seite werden wichtige Impulse verschlafen, das ist der andere Widersachergeist. Beide treiben mit der Menschheit ihr vernichtendes Spiel, obwohl sie sich gegenseitig auszuschließen scheinen.

 

Beobachten Sie's an Ihren Kindern, und Sie werden die das Leben auf der Erde besser verstehen und dadurch mit Ihren Kräften verbessern.

 

Der Weg führt durch die Mitte und nutzt die guten Gelegenheiten (Siehe Johannes 8). Diese werden uns durch den Geist eingegeben, den man im Christentum der ersten Stunde zu Recht "heilig" genannt hat. Spüren Sie in der Entwicklung Ihres Kindes, welche Gelegenheit jetzt dran ist, ausgeschöpft zu werden. Bitten Sie um diesen Einfall, Ihren Gott, Ihren Engel, woran immer Sie glauben: Es wird Ihnen geholfen.

 

1-6,2016, überarbeitet 1-18,17

 

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